„Wir haben von Anfang an, einen Fokus auf das Thema Windkraft gesetzt und sind jetzt sehr stolz, dass wir hier als Vorreiter den Ausbau umsetzen konnten", so Walter Rauch, Vorsitzender der SPD-Fraktion. „Die Widerstände waren massiv, vor allem seitens der Opposition, aber wir haben uns nicht beirren lassen. " Denn die Windkraft ist für die Mitglieder der Schönecker SPD der größte Meilenstein auf dem Weg in eine zukunftsorientierte kommunale Klimaschutzpolitik und das Unverständnis über die Ablehnung der Windräder seitens der CDU und FDP nach wie vor groß. Auch von der FWG kann hier keine innovative Politik erwartet werden. Immerhin seien die beiden Spitzenkandidaten während ihrer CDU-Zugehörigkeit entschiedene Gegner der Windkraftanlagen gewesen.
Aber nicht nur auf die Windkraft setzt der SPD-Ortsverein in diesem Zusammenhang. Ein besonderes Highlight in Bezug auf den Klimaschutz war auch die Installation von verschieden Photovoltaikanlagen wie beispielsweise auf dem Dach der Feuerwehr in Büdesheim, dem Rathaus in Kilianstädten und der Kindertagesstätte Sonnenwelle in Büdesheim und einer und einer Bürgersolaranlage auf der Erich-Simdorn-Halle Für die kommende Legislaturperiode ist es die erklärte Absicht der Schönecker SPD, sich weiter für den Ausbau von Windkraft und alternativen Energien einzusetzen und den eingeschlagenen Kurs fortzusetzen.
Auch die Fertigstellung der neuen Dreifeldsporthalle ist ein Meilenstein in der Arbeit der SPD Schöneck. „Als wir im Februar 2006 den Bau der Halle beantragten, warf uns die CDU billige Wahlkampftaktik vor," so Walter Rauch. Zusammen mit Bürgermeister Ludger Stüve habe man sich aber nicht beirren lassen und das Projekt zielgerichtet vorangetrieben. Erst dadurch wurde die Grundlage geschaffen, um zusammen mit dem Main-Kinzig-Kreis die neue Sporthalle bauen: „Wir machen keine leeren Versprechungen und stehen zu unserem Wort," so das Fazit des SPD-Fraktionsvorsitzenden zum Selbstverständnis der Schönecker SPD. Mit Blick auf die Kommunalwahlen gehen die Schönecker Sozialdemokraten entsprechend davon aus, dass die Wähler dies honorieren und der SPD wieder großes Vertrauen entgegenbringen werden.




